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Mutmachblog

Ninarisches Patent

Also hiermit erfinde ich jetzt einfach mal den Kühlschrank mit Atemloch. Oder gibts denn schon irgendwo? Wenn ja, sacht Bescheid. Dann muss ich unseren nicht anbohren ... 

Der nächste Winter kommt bestimmt.

Gaaaaalopp!

Nächsten Monat gibts den frisch angaloppierten Haferhorde-Band. Es wird NOCH turbulenter (für Schoko).  Das Fohlen der Gräfin wird nämlich geboren und bringt das geruhsame Jungesellenleben der Ponies gehörig durcheinander. Zum Wiehern! Garantiert! ;-)

 

Wozu Schriftsteller da sind ...

"Schriftsteller sind dazu da um zu schreiben und nicht, um etwas zu erleben. Wenn du etwas erleben willst, dann solltest du Pirat werden. Wenn du schreiben willst, dann solltest du schreiben."

("Die Stadt der träumenden Bücher" von Walter Moers)

Gerade (wieder-)entdeckt. Ich glaube, dann werd ich jetzt mal kein Pirat ... :-)

Nur Donna Leon verkauft mehr

Dieses Fotochen habe ich gerade von meiner Lektorin im Verlag geschickt bekommen. Sitze gerade am dritten "Endlich Ferien"-Band. Das motiviert :-)

Vier Stunden im Leben einer Illustratorin

Also nur um ein korrektes, vollständiges Bild vom Nina-Leben abzuliefern: Gestern habe ich mein Büro ausgemistet. Mindestens vier Tüten "Überflüssiges" wurde danach rausgetragen.

Hm. Vielleicht liegt das auch in der Familie ... das mit den Tüten meine ich. Neulich im Kinderzimmer ...

Schrankgeschichten

Heute war ich mal wieder beim Friseur. Und diesmal haben meine Friseurin und ich uns sogar ganz klischeeig unterhalten. Über die Kinder. Und über Schränke:

Schrankgeschichte Nummer 1: "Mama, wenn Du mal gestorben bist, erbe ich das dann alles?" fragte eine Älteste, als sie vor einer Weile vor dem mütterlichen Kleiderschrank stand. (Schluck)

Schrankgeschichte Nummer 2: Letzte Nacht um viertel nach drei tat es im "Kinder"-Zimmer einen Schlag (ähnlich eines Pistolenschusses). Die gesamte Familie stand augenblicklich in ihren Betten.

Außer die 16-Jährige Tochter, die eben dieses Zimmer bewohnt.

Als die Familie nachschauen ging, was wohl passiert sei, stellten sie fest, dass der Kleiderschrank der modebewussten Tochter schlicht und ergreifend buchstäblich aus allen Nähten geplatzt war.

Die klamottigen Innereien ergossen sich über den kompletten Boden.

"Is` was?" Das Töchterchen schaute kurz auf, drehte sich um und schlief weiter UND wunderte sich heute Morgen über das Chaos in ihrem Zimmer ...

Vor lauter Lachen konnten wir gar nicht weiter an meiner Frisur arbeiten und so hat das diesmal ECHT lange gedauert und ich hab nicht mehr viel auf dem Kopf ;-)

Vier Stunden im Leben einer Mutter

Vorgestern, ich musste mich seitdem erst noch erholen und das Erlebte emotional verarbeiten, habe ich mal wieder die Kinderzimmer aufgeräumt. PORENTIEF! Zwei Tüten Müll haben sich da angesammelt. "Über die Jahre" hätte ich fast gesagt. Aber nein, es waren nur ... Tage. Aber es hat sich gelohnt. So ausgeglichene, zufriedene Kinder haben wir selten und ich habe gestaunt, was Ordnung alles bewirkt. Auch wenn sie sehr kurzlebig ist. Vielleicht sollten wir das mit dem Aufräumen öfter mal machen ... (überleg)

Das Schmalzbrot geht in die zweite Runde

Juhuu! Das Schmalzbrot geht in die zweite Runde. Dieses lustige, sympathische Geschwisterpaar bekommt diesmal Besuch. Vom Opa aus Indien. Zum Schreien! Mir gefallen diese aus dem Leben gegriffene Schreibe und die lustigen Szenen und Einfälle der Autorin. Für alle, die Geschwister haben - egal, ob Groß oder Klein - ein Spass!

Warm werden

Schon klar, bei diesen Temperaturen dürfte es kein Problem sein, "warm zu werden". Aber ich stelle gerade fest, ich muss noch etwas mit meiner neuen Homepage üben. Der letzte Eintrag ist schon wieder ne Weile her. Mittlerweile funktioniert die Kommentarfunktion. Los gehts!

Das Sams - mein neuer Mitbewohner

Jetzt ist es raus! "Das Sams" in der Vorschau von Oetinger. Zum 80.sten Geburtstag des Autors, Paul Maar, darf ich seine weltberühmte "Sam"-Reihe frisch bebildern. Deshalb schmökere ich mich gerade durch die Bücher, denn ich gehöre zu den SEHR wenigen Menschen, die das Sams bis vor kurzem nur vom Sehen und Hörensagen her kannten. Ehrlich wahr und unglaublich aber auch :-) Das ändern wir nun ...

Fröhliche Ostern an der Ostsee

Hiermit wünsche ich allen schonmal erholsame und, was die Eiersuche angeht, erfolgreiche Osterfeiertage!

Nicht vergessen: Am Ostersonntag um 15.00 Uhr, wenn ich mich nicht irre, hält "Der Pupsprinz" im Grand Hotel Heiligendamm Einzug. Das wird GANZ sicher eine pupselige Angelegenheit und ich freu mich schon sehr!

Die Lesung ist, soweit ich weiß, eine öffentliche.

Herzliche Einladung also an alle, die ihre Ostereier in diesem Jahr am Strand suchen :-)

Herzlich Willkommen auf meiner niegelnagelneuen Homepage

Tadaaaa! Ich hatte es gar nicht verraten und schwuppsdich ist sie da: Meine neue Homepage. Toll, nich?!

Familienarbeit

Neulich waren Freunde zu Besuch. Bei solchen Treffen redet man auch u.a. darüber, wie der Alltag als Familie so funktioniert.

Dabei zählte ich, die MEISTERIN im Deligieren auf, was unsere Kinder für "Ämter" haben. Mit dem strategischen Spülmaschineausräumen fängt es an, dann folgt das knitterfreie Aufhängen der Wäsche und selbständiges Wegräumen selbiger, wenn sie trocken ist. Für ganz besonders erfahrene Familienmitglieder ist das Bäderputzen vorbehalten.

Daraufhin gestand unser Besuch, dass sie ihre Kinder bisher nicht sooo sehr miteinbezogen hatten in den Haushalt, aus der Befürchtung (und ich überlege noch, ob das ernst gemeint war), dass das nach Kinderarbeit aussehen könnte.

Hm. Aber doch nur, wenn man sie dafür auch bezahlen würde, oder? ;-)

Miep "in Echt"

Soeben erreicht mich dieses Beweisfoto:
Es gibt Außerirdische auf dem Blauen Planeten!!!

Sehen so ein wiiiinziges bischen wie Globuxen aus, ABER das Auge kann leuchten!

Will auch so eins!

Wie man in die Gänge kommt als Illustratorin

Ganz einfach: Man schleppe sich ins Büro am frühen Morgen so gegen 9.00 Uhr. Man schlüpfe in die Kuschelhausschuhe, koche sich einen leckeren Kaffee, mache den Computer an, lese FAZ und dann ...

... gieße man sich den Kaffee über die Tischplatte, haaaarscharf am Zeichentablett vorbei.

Ich sachs Euch: DAS totsichere Mittel, um eine Illustratorin wach zu kriegen.

Ich bin der Beweis.

Jubel, Trubel, Heiterkeit! Seid für die Außerirdischen bereit!

Juhu!!! Seit vorgestern ist "Miep, der Außerirdische" Band II käuflich erhältlich! "Eine Krakete zum Geburtstag" heißt der frisch gedruckte Band (hab ich das schon erwähnt? ;-) ) und ich freue mich EXTREMST!

Eine galaktisch-turbulente Geschichte für Jungs ab 7 (und für Mädels natürlich auch - auch wenn es ganz ohne Einhörner ist ...), die Bücher mit vielen lustigen abwechslungsreichen Bildern und gut zu bewältigenden Textmengen bevorzugen.

Band III hab ich gerade im ersten Korrekturgang, d.h. Illus und Text sind fertig und nu muss geschaut werden, ob auf den Seiten alles passt oder noch was fehlt.

Klappe zu auf Spatzisch

Wieso ich glaube, dass "ZIP" "Klappe zu" auf Spatzisch heißt?

Ganz einfach.

Auf dem Weg ins Atelier komme ich jeden Tag an einer Hecke vorbei. Die wird von gefühlten 2.000 Spatzen bevölkert. So hört es sich zumindest an.

Bis ich mich auf ungefähr vier Schritte genähert habe.

Da ertönt ein lautes "ZIP!" und es herrscht Ruhe im Busch.

Bis ich vorbei bin. Dann quatschen die 2.000 Spatzen weiter ...

Der Nachbar ...

... hat heute morgen "I Ah!" gesagt. Echt wahr! :-)

(In meiner Nachbarschaft gibt es fünf von dieser Sorte - also ich meine die vierbeinigen, versteht sich)

NASA hat Miep entdeckt!

n meiner FAZ findet man heute ein kurzes Filmchen zur Entdeckung von sieben erdähnlichen Planeten, die die NASA wohl entdeckt hat.

Tadaaa!

Dummerweise haben sie mich nicht gefragt, denn ich hätte ihnen sagen können, wie die heißen. Das sind die Planeten HÄ 1-7. Isso.

Miep ist nicht fern!

Nur vierzig Lichtjahre! :-)

Das Alibi-Buch

Noch so eine Geschichte. W-LAN, das weiß das Kind, wo und wie man es anschaltet. Das hat es eher gewusst, als die Mutter (...). Wie es im Geheimen geht, weiß das Kind auch.

Deshalb macht die Mama mittlerweile unangemeldete Rundgänge.

Zack! Steht sie in der Zimmertür (selbstverständlich mit Anklopfen, aber natürlich ohne WartenbisHereingerufen wird). Was erblickt die Mama: Kind mit dickem, aufgeschlagenen Buch ins Bettchen gekuschelt. Literarische Idylle.

Doch: Der Schein trügt, wie der geübte Mamablick direkt entlarvt (Smartphone liegt darunter). Das Buch liegt nämlich verkehrt herum. Also Buchstaben kopfüber. Außerdem leuchtet das Display vom Phone. Tststs.

Muss das Kind noch etwas an der Tarnung arbeiten. Aber das verrät die extremst schlaue Nina-Mama natürlich nicht.
Noch ist das Kind unsicher, ob die Mama nicht DOCH durch Wände gucken kann.

Hoffnung ist kein Märchen,
doch gute Märchen können Hoffnung wecken...
C.S. Lewis
Tiger auf Wiese